städtebauliches Gefüge

Schlossinsel Universität Harburg

Das Konzept für die ehemalige Schlossinsel in Hamburg-Harburg geht davon aus, dass es sich hier um einen idealtypischen Standort für das Lernen handelt.
Die Bachelor-Arbeit gibt einen Überblick über die architektonische und städtebauliche Entwicklung der Universität, eine Bestandsaufnahme der aktuellen Hochschulbauten und die Beziehungen zwischen Stadt und Hochschule. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird der Versuch einer Anwendung auf den Entwurf in Hamburg-Harburg vorgenommen.
Die Universität besetzt die Insel und verbindet sie gleichzeitig mit der Umgebung. Die Funktionsmischung aus privaten und öffentlichen universitären Einrichtungen und die stadträumliche Dichte prägen den Masterplan. Die flächige Struktur aus zwei bis drei Geschossen erfährt in den Innenhöfen und an der Nahtstelle zum Wasser ihre städtische Qualität. Der weitläufige Campus, der durch leichte topographische Elemente definiert wird, bildet bewusst den Gegensatz zur dichten Gebäudestrutkur.

Prof. F.-J. Höing

Winter 2005/2006