Deutsche Schule WarschauGegenstand des Entwurfs war ein Wettbewerb für die Deutsche Schule und einen Begegnungskindergarten in Warschau. Nach typologischen und lokalen Analysen erfolgte nach dem Prinzip der Subtraktion die Erstellung eines abstrakten Entwurfsmodells. Hierbei ging es darum einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Funktionen zu verdeutlichen und gleichzeitig gewisse Nutzungen innerhalb der Schule voneinander zu trennen. Die "Leerräume sollen nicht nur Verkehrswege sein, sondern gleichzeitig Aufenthaltsqualität besitzen. Die großen keilförmigen Einschnitte sind von den Funktionen der Aula und Mensa, bzw. den Sportfeldern belegt. Sowohl die Innen- als auch die Außenräume entwickeln sich aus der einen Kubatur heraus. Da es noch keine Nachbarbebauung gibt, konzentriert sich der Entwurf auf sich selbst und stellt keine Bezüge zur Nachbarbebauung her. Die Öffnungsarten unterscheiden zwischen
Zusammenarbeit mit N. Westphal |